Immer wieder passiert es, das Unternehmen Mitarbeiter kündigen. Für die Betroffenen stellt sich dann die Frage was alles genau zu tun ist. Werden die falschen Schritte gemacht, so kann das zu großen Unannehmlichkeiten führen, manchmal verliert man auch viel Geld dabei.
Damit Sie dann genau wissen, wie Sie vorzugehen haben, nutzen Sie meine Checkliste, die Sie sich hier: https://www.life-target-coaching.de/wp-content/uploads/20200608_Checkliste-Arbeitslosigkeit.docx
downloaden können.
Sie benötigen weitere Hilfe, dann nehmen Sie gerne unter info@life-target-coaching.de Kontakt auf. Ich melde mich umgehend bei Ihnen zurück.
Geschäftlicher, beruflicher und privater Erfolg hängen stark vom Mindset der jeweiligen Person ab. Also davon, wie dieser Mensch denkt und handelt. Ein schönes Beispiel hierfür sind die vielen Gastronomiebetriebe, die sofort auf Außerhaus-Verkauf umgestellt haben und so Teile Ihrer Einnahmen behalten konnten. Manche haben sogar mehr verkauft. Weitere Beispiele sind die Unternehmen, die Ihre Produktion den neuen Gegebenheiten angepasst haben. So hat Wolfgang Grupp, der Geschäftsführer von trigema, blitzschnell reagiert und seine Produktion auf Mundschutzherstellung umgestellt. Statt also darüber zu klagen, dass es Einschränkungen gibt, hab er und die vielen anderen Unternehmer nach Möglichkeiten gesucht, neue Wege zu gehen.
Wie ist das bei Dir? Siehst Du stets die Hindernisse oder eher die Lösungen und Möglichkeiten, die in der Situation liegen. Dein Umgang mit Herausforderungen ist stark geprägt von Deinem Mind-Set, also von Deinen Gedanken zu Dir und Deinen Fähigkeiten ab. Hast Du bereits Krisen gemeistert, dann verfügst Du sicher über ein erweitertes Mind-Set. Denn das ist die Folge davon, wenn wir uns der Herausforderung stellen. Wir können nur an diesen Hindernissen wachsen. Und Wachstum ist für uns und unseren Erfolg lebenswichtig.
Hand auf‘ s Herz, wann hast Du das letzte Mal etwas für Dich und Dein Wissen getan. In meinen Coachings frage ich oft, wofür einem der Arbeitgeber seinen Lohn zahlt. Als Antwort kommt meist schnell: „Na, für meine Arbeitsleistung!“ Aber das ist leider falsch, kein Arbeitgeber bezahlt seine Mitarbeiter für die Arbeitsleistung, sondern nur für Ihr Wissen, wie eine Aufgabe perfekt gemacht werden kann.
Aber nicht nur Dein Wissen ist wichtig, sondern auch deine Grundeinstellung zur Arbeit. Gehst Du einer Aufgabe nach, die Dich nicht ausfüllt, wird es sehr schnell zu einem Muss. Dann bist Du der Gefangene Deiner Arbeit und gehst nur dorthin, weil die Miete bezahlt werden muss oder damit Du deine Familie durchbringen kannst.
Mit einem Erfolgs-Mind-Set weißt Du, dass Du der Macher Deiner Umstände bist und gibst zu jedem Zeitpunkt Gas. Du entwickelst Deine Fähigkeiten und dein Wissen immer weiter und wirst so zu einem wichtigen Mitarbeiter in Deinem Unternehmen. Je mehr Aufgaben Du übernehmen kannst, umso wertvoller wirst Du für das Unternehmen und umso teurer wird Deine Arbeitskraft.
Welche Schritte solltest Du ab sofort unternehmen, um unaufhaltsam erfolgreicher zu werden?
Schritt, lese jeden Tag mindestens 1 Stunde ein Fachbuch zu deinem Arbeitsgebiet
Besuche Seminare zu Themen, die Dich in deinem Berufsleben voranbringen
Mache Dein Auto zu einer rollenden Bibliothek
Versuche vieles von dem, was Du Neues erfährst in Deinen Arbeitsalltag einzubringen
Umgebe Dich mit Menschen, die das Gleiche möchten wie Du
Wenn Du diese Schritte nachhaltig verfolgst, wirst Du zwangsläufig immer erfolgreicher werden und am Ende wirst Du Dich wunden, wie schnell es gehen kann.
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Schon jetzt haben viele Unternehmen angekündigt, dass sie, aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der aktuellen Krise, Ihren Personaleinsatz stark prüfen müssen. Und augenblicklich gibt es hunderttausende Mitarbeiterinnen die Kurzarbeit machen
Für den einen oder anderen bedeutet dies, dass auch er von Arbeitslosigkeit bedroht ist. Vielleicht steigt bei diesem Gedanken sofort Angst auf, oder doch zumindest Unbehagen. Doch in jeder Krise gibt es auch die Möglichkeit Gewinne zu realisieren. So kann man beim Verlust des Arbeitsplatzes in Hektik und die besagte Angst verfallen und sofort hunderte von Bewerbungen schreiben oder man analysiert zunächst sachlich ruhig die Situation.
Meist hat jede Kündigung einen Grund, der nicht immer auf den ersten Blick zu sehen ist. Daher ist es gut, sich einmal mit seiner Arbeit genauer auseinanderzusetzen. In meinen Coaching habe ich sehr oft gehört, dass die entlassenen Personen es gar nicht verstanden haben, warum gerade sie die Kündigung getroffen hat. In den Coaching-Gesprächen ist dann oft klar geworden, dass die Arbeit zwar gemacht worden ist, aber vielleicht nicht mit der entsprechenden Begeisterung.
Wie ist es bei Dir? Ist Dein Arbeitsplatz sicher und gehst Du noch mit voller Begeisterung dorthin? Dann ist alles ok und du bist vielleicht sicher. Doch wenn Du jetzt einen leichten Zweifel verspürst, lohnt es sich diesem Gefühl nachzugehen. Meist haben wir unbewusst das richtige Gefühl und gehen dem nur aus Bequemlichkeit nicht auf den Grund. Die aktuellen Ereignisse lassen aber keinen Spielraum für lange Entscheidungen. Getreu dem Motto „Gefahr erkannt – Gefahr gebannt“ ist es sicherer sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten.
Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. So solltest Du genau wissen, welche Aufgaben Du bisher bearbeitet hast und welchen Fähigkeiten und Eigenschaften Deiner Person Du dafür eingesetzt hast. Dies ist auch ein sinnvolles Vorgehen zur Vorbereitung auf Entwicklungs- oder Gehaltsgespräche. Also macht es auch Sinn, dies zu tun, wenn man nicht arbeitslos ist oder wird. Nur wer genau weiß was er kann, wird sich in der heutigen Arbeitswelt behaupten können.
Beim genaueren Analysieren stellst Du vielleicht fest, dass Du in einer Branche oder einer Tätigkeit arbeitest, die Dir gar keinen Spaß mehr macht. Am Anfang war alles in Ordnung, aber mit jedem Jahr hast Du mehr und mehr den Sinn der Tätigkeit verloren. Eigentlich bist Du nur noch aus Gewohnheit gegangen und nicht mehr mit einem eigenen inneren Antrieb.
So nutzt Du eine Kündigung für einen Neustart:
Analysiere, wie es zu der Kündigung gekommen ist (Wichtig: sei ehrlich zu Dir!)
Frage Dich, ob das, was Du bisher gemacht hast, dass ist, was Du auch weiterhin machen möchtest
Wenn dies nicht mehr der Fall ist, dann überlege, was Du stattdessen machen möchtest
Erstelle einen Handlungsplan
Setze diesen dann konsequent um
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Gescheiter wird man nur wenn man scheitert! „Zitat Jürgen Höller“
In jedem Ende liegt ein neuer Anfang. Miguel de Unamuno
Das Scheitern zählt in unserem Kulturkreis als Versagen. Man hat es nicht geschafft und so erhält man auch keine Anerkennung. Im schlimmsten Fall kommen alle auf uns zu und überschütten uns mit Phrasen, wie zum Beispiel, „Habe ich Dir doch gleich gesagt, dass es nicht funktioniert.“ Oder „Das war von vornherein nicht richtig durchdacht.“
Also ist es wirklich so schlimm zu scheitern, oder sind die beiden obigen Zitate so zu lesen, dass nur wer scheitert auch die Möglichkeit hat, gescheiter zu werden. Viele erfolgreiche Menschen haben zu Beginn Ihres Erfolges immer wieder Hindernisse überwinden müssen. Manchmal haben Sie alles verloren und hätten allen Grundgehabt aufzugeben. Doch Sie haben weitergemacht und es je nach persönlicher Ausrichtung als Reifeprozess gesehen. Die Erfahrungen haben Sie Ihrem Persönlichkeitskonto gutgeschrieben und es beim nächsten Mal anders und dann auch besser gemacht. Fragt man diese Leute, so erzählen sie bereitwillig, dass ohne das Scheitern eine so positive Entwicklung nicht stattgefunden hätte. Erst das Scheitern hat sie großgemacht und angespornt.
Die Angst vorm Scheitern ist so groß, dass viele erst gar nicht anfangen. Sie haben gute Ideen und trauen sich nicht, diese in den Markt zu bringen. Sie würden gerne eine weitere Karrierestufe in Ihrer Arbeit angehen, trauen sich aber nicht diesen Schritt zu gehen aus Angst davor beim Scheitern, vielleicht sogar Ihre Arbeit zu verlieren.
Doch besser fängt man unperfekt an, als perfekt gar nichts zu tun.
Wenn Du also eine Idee hast oder sogar eine Vision, dann fange an, diese umzusetzen. Mache dir keine Gedanken, ob alles hundertprozentig klappt, sondern tue das, was du kannst, mit dem was du hast. Du wirst sehen, plötzlich tun sich Wege auf, die vorher nicht da waren.
Hast Du Dir mal das Wort Fehler genau angesehen, ich habe es mal getan und dabei herausgefunden, dass man daraus durch das Umstellen der Buchstaben ein anderes Wort schreiben kann. Dieses ist das Wort Helfer. Wenn Du jetzt auch so ein Mensch bist wie ich, dann kannst Du Dir einen schönen Satz merken, der dich immer unterstützen kann. Hier ist er:
Fehler sind Helfer auf dem Weg zum Besseren!
Wenn Du das akzeptierst, dann ist jeder Fehler nur ein kleiner Stein, aus dem Dein Haus des Erfolges gebaut wird.
Jetzt bist Du an der Reihe:
Was wolltest Du schon immer machen, hast es Dich bis jetzt aber nicht getraut anzufangen. Beginne zunächst mit etwas, dass kurzfristig realisiert werden kann, um deine alten Glaubensätze über Bord werfen zu können.
Ich wünsche Dir viel Spaß bei der Umsetzung und freue mich von Dir zu hören. Du kannst gerne einen Kommentar in meinem Blog hinterlassen auf www.life-target-coaching.de. Am besten meldest Du Dich gleich für den Newsletter-Service an, dann verpasst Du keinen der inspirierenden Newsletter mehr. Selbstverständlich kannst Du ihn jederzeit wieder abmelden und ebenso selbstverständlich ist, dass Deine Daten nicht weitergegeben werden.
Jetzt wünsche ich Dir viel Spaß bei der Umsetzung Deiner Projekte und freue mich auf Deine Rückmeldung.
Wann hast Du dieses kraftvolle Wort das letzte Mal benutzt. In der jetzigen Krisensituation vielleicht schon viele Male. Hast Du dadurch Erkenntnisse gewonnen, die dich haben wachsen lassen? In jeder Krise, egal ob wirtschaftlich, beziehungstechnisch oder persönlich, kann aus einem Warum eine starker Antrieb für eine positive Entwicklung werden.
Das Fragewort Warum ist eines der wichtigsten Worte in unserem Leben. Schon als Kind nutzen wir dieses Wort, um hinter viele geheimnisse zu kommen, die wir tagtäglich entdecken und lernen wollen. Manchmal werden das endloslange Frage- und Antwortspiele mit den Eltern, die dazu führen, dass unser Wissen und unsere Erfahrungen wachsen.
Das „Warum?“ hat eine eigene Magie. Ist es zu Beginn dazu da, uns die Situationen und Begebenheiten durch Nachfragen aufzuschließen und somit immer mehr Erfahrungen zu sammeln, kann es falsch angewendet, dazu führen, dass man Komplexe entwickelt und man ein sehr unsicherer Mensch wird.
Je nach Situation kann ein „Warum?“ also unterschiedliche Gefühle und Reaktionen bei uns auslösen. Im obengenannten Beispiel ist es der Wunsch mehr über das Leben und die darin stattfindenden Veränderungen zu lernen. Mit fortschreitendem Alter wird aus diesem „Warum“ oftmals eine Rechtfertigungsfrage, um einen Schuldigen zu finden oder Gründe zu finden, warum etwas nicht funktioniert. Viele kennen das von der Arbeit, aus Bekanntschaften und aus vielen anderen Lebensbereichen?
Oft wird die Frageform „Warum“ auch im Bewerbungsprozess genutzt, zum Beispiel bei Fragen wie:
Warum möchten Sie den Arbeitgeber wechseln?
Warum sollten wir Sie einstellen?
Warum haben sie in Ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen keinen Karrieresprung gemacht?
Es gibt viele weitere Fragen im Bewerbungsprozess die mit „Warum?“ beginnen, einige davon werden Sie kennen, daher soll hier die kleine Auswahl genügen.
Aber das „Warum“ eines Menschen kann auch eine große Kraft sein, die ihn ein Leben lang antreibt, bis er sein Ziel erreicht hat. Nur mit dem richtigen „Warum“ findet man das „Wie“ und anschließend das „Was“.
Gerade im Gespräch mit erfolgreichen Menschen höre ich immer wieder dieses klare Warum als Grund für den Erfolg. Sie können immer klar sagen, warum sie sich für diesen Weg entschieden haben und viele berichten auch, dass mit der Zeit immer schneller die Möglichkeiten gekommen sind, wie man seine Pläne umsetzen kann und dann eben auch was genau man tun musste.
Gerade jetzt in dieser Situation, die sicher nicht spurlos an uns vorübergeht und den einen oder anderen innehalten lassen wird, ist die Frage nach dem Warum wieder eine lohnende Frage.
Du möchtest ein paar Fragen als Beispiel, damit du einen Ansatzpunkt hast. Hier sind einige:
Warum arbeite ich in dem Beruf, in dem ich arbeite?
Warum sorge ich nicht für mehr Wissen in meinem Fachgebiet?
Warum habe ich in er Vergangenheit häufiger meinen Arbeitsplatz gewechselt?
Warum lebe ich nicht das Leben, das ich haben möchte?
Warum passieren mir immer die unmöglichsten Sachen?
Sicher findest Du noch ganz viele Fragen, die mit Warum beginnen. Ich wünsche Dir bei der Beantwortung und dem daraus resultierenden Veränderungen in deinem denken und Leben viel Spaß.
Bleib gesund!
Dein
Norbert Vedder
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Im Augenblick herrscht das Gefühl vor, alles geht irgendwie drunter und drüber. Von allen Seiten kommen „Experten“, die ganz unterschiedliche Sichtweisen darstellen. Von der Apokkalypse bis zur segensreichen Erneuerung kann man jeden Tenor vernehmen. Doch ist das wirklich wichtig. Ich denke nein. Statt auf jedem Informationskanal nach der nächsten Sensationsmeldung zu suchen, kann man gerade jetzt die Zeit nutzen, sich für einen Neustart vorzubereiten. Ich wünsche mir, dass die Menschen, die nun zuhause bleiben müssen, sich weiterbilden und vielleicht auch die Zeit finden, die richtigen Fragen zu stellen. Eventuell stellt sich der eine oder andere jetzt der Herausforderung, einmal alles zu überdenken und trifft dann Entscheidungen, sein Leben selber in die Hand zu nehmen. Im Augenblick haben wir eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit im Außen, aber wenn wir wirklich ehrlich mit uns sind, haben viele von uns schon seit langem einen innere Ausgangssperre. Jetzt ist die beste Zeit diese innere Sperre aufzuheben und ganz bewusst die Schritte zu planen, die jetzt zu machen sind.
Vor allem im persönlichen Bereich, lohnt es sich einmal genau hinzuschauen. machst Du die Arbeit, die Dir wirklich Spaß macht, oder bist du nut dorthin gegangen, um zu arbeiten. Vielleicht musst Du jetzt gerade Kurzarbeit machen oder bist sogar gekündigt worden, da es nicht mehr genug Arbeit gibt. Dann ist jetzt die beste Gelegenheit alles, aber auch wirklich alles zu überdenken. Wenn Du eine Partnerin oder Partner hast, beziehe sie oder ihn mit in Deine Überlegungen ein. Wollt Ihr nach der Krise so weitermachen wie vorher oder wollt Ihr endlich etwas ändern. gerade in eineer Partnerschaft ist es wichtige gemeinsame Ziele zu haben und auch gemeinsam die Erfolge zu feiern.
Die Berufswelt nach der Krise wird anders aussehen. Ich weiß nicht genau wie anders, aber es wird so sein. Vielleicht werden Unternehmen merken, dass es nicht nötig ist im Büro zu arbeiten, sondetn dass die Abeit genausogut von zuhause erledigt werden kann. Für alle Fachinformatiker, Systemadministratoren und EDV Coaches bedeutet dies in Zukunft ein hohes Schulungspotential sowohl bei Unternehmen als auch bei Bildungsträgern. Auch viele andere Berufszweige können von zuhause aus die gleiche Arbeit machen, wenn Sie sich für ein Home Office entscheiden. Wer jetzt die Zeit nutzt sich in diesem Segment neues Wissen anzueignen, startet komplett durch. Viele Dienstleitungen werden ja heute schon in Form von Webinaren angeboten. Was kannst Du, was es wert ist, in einem Webinar vermarktet zu werden. Erstelle eine Liste Deiner Fähigkeiten und schaue welche davon für andere von Interesse sind. Erarbeite Dir einen Schlachtplan und setze ihn genau jetzt um. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen Erfolg und natürlich vor allem Gesundheit.
Dein Norbert
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Sicher weißt Du es schon, es gibt Dich nur ein einziges Mal auf der Welt. So wie Du bist, mit all Deinen Facetten, Deinen Talenten und Fähigkeiten, bist Du ein Unikat und unverwechselbar. Was, Du hattest keine Ahnung? Die anderen haben gesagt, Du wärst ganz normal und Du solltest nicht so arrogant sein, Dich als den Mittelpunkt der Welt zu sehen. Siehst Du, hier liegt meist das Problem, wir denken darüber nach, was die anderen denken und messen diesen Aussagen einen Wert zu, den diese nicht verdient haben. Wir machen uns abhängig vom Meinungsbild anderer, die aber weder in unseren Schuhen noch mit unseren Gedanken spazieren gegangen sind. Das allerschlimmste aber ist, dass diese Meinungen meist gar nicht die eigenen Meinungen der Menschen, die diese kundtun, sind. Sie haben diese durch Ihre Erziehung, Ihre Kultur, Ihre eigene Erfahrung oder durch ganz viele andere Suggestionen über einen längeren Zeitraum aufgenommen und so wurde es Ihre Meinung. Du siehst also, niemand im außen kann Dich be- oder verurteilen. Es gibt nur eine einzige Person, der Du irgendwann einmal Rechenschaft ablegen muss. Dieser bist Du voll verantwortlich für alles was Du tust oder nicht tust.
Ahnst Du schon wer es ist?
Schreibe mir deine Antwort in die Kommentare und was es für Dich bedeutet, dies nun zu wissen.
Ich glaube, dass es nicht die Entlassung ist, sondern die Art wie man damit umgeht. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, aus denen es manchmal notwendig sein kann, sich von Mitarbeitern zu trennen. Gerade in Fällen in denen wirtschaftliche Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen, sollte man mit offenen Karten spielen. Jedes Jahr werden verdiente Mitarbeiter aus solch einem Grund entlassen. Sie haben vielleicht mehrere Jahre ganz loyal ihr Arbeit gemacht und dem Unternehmen geholfen die Ziele, die gesetzt wurden, zu erreichen. Bei diesen Entlassungen werden wichtige berufliche Erfahrungen outgesourct und teilweise böse verschwendet. Der verdiente Mitarbeiter, der sich jahrelang für das Unternehmen eingesetzt hat, bekommt plötzlich vermittelt, dass er nicht mehr gebraucht wird. Für viele ist dies der Punkt, an dem sie verzweifeln und teilweise zusammenbrechen. In der Folge haben Sie Schwierigkeiten sich für den Bewerbungsprozess zu motivieren. Auch die Fähigkeiten Bewerbungen zu schreiben, sind teilweise gar nicht mehr verfügbar. Wenn Mitarbeiter vielleicht zehn oder mehr Jahre keine Bewerbungen geschrieben haben, fehlen ihnen die Basics um erfolgreich eine neue Stelle zu suchen und zu finden.
Die Folge: Der Mitarbeiter fühlt sich im Stich gelassen.
Oftmals werden Mitarbeiter, gerade in höheren Positionen, mit Bekanntgabe der Kündigung von der Arbeit freigestellt und schmoren dann zuhause im eigenen Saft. Daraus resultiert eine schlechte Stimmung gegenüber dem Arbeitgeber und der Mitarbeiter beginnt negativ über seinen ehemaligen Betrieb zu denken. Doch wie wäre es, wenn der Betrieb die Ängste des Mitarbeiters aufnimmt und dafür sorgt, dass er durch ein Coaching, Motivation und Handlungsfähigkeit herstellt. Der Mitarbeiter fühlt sich nun nicht mehr alleine gelassen, sondern verstanden und im Idealfall, hat er bereits während der Freistellung schon eine neue Arbeit. Da er freigestellt ist und er aber auch noch immer ein Gehalt bekommt, schwebt er unterstützungstechnisch in der Luft, da die Agentur für Arbeit noch nicht verantwortlich ist und vieles auf Kann-Regelungen im Sozialgesetzbuch verankert ist. Wenn das Unternehmen dann einen Coach engagiert, ist beiden Seiten geholfen. Denn dieser gecoachte Mitarbeiter wird anerkennen, dass man fair mit ihm umgegangen ist und was vielleicht noch viel wichtiger ist, sollte sich die wirtschaftliche Situation des Unternehmens normalisieren, ist er eventuell bereit wieder zurückzukommen. Jemanden zu entlassen ist keine leichte Aufgabe, aber man kann es human für beide Seiten gestalten.
Sie möchten gerne näheres über Coachingpotentiale für Ihre Mitarbeiter erfahren, dann schreiben Sie eine E-Mail an info@life-target-coaching.de und vereinbaren Ihren persönlichen Gesprächstermin.